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Weiterführende Seiten: Prostatakarzinom & PCA-3-Test | Nierencheck & Blasenkrebs | Potenzstörung & Wechseljahre

Wie beim Auto, so sind auch beim eigenen Körper regelmäßige Gesundheitschecks notwendig; dies wird in vielen Bereichen auch von den Kostenträgern so gesehen – die Coloskopie ist z B. im Rahmen der Vorsorge des Dickdarmkarzinoms eine Kassenleistung.

Vorsorge Prostatakarzinom

Leider ist dies bei der Vorsorge des Prostatakarzinoms völlig anders – die gesetzlichen Krankenkassen lassen mit dem rektalen Tastbefund nur ein Minimalprogramm zu, welches aus der Sicht der Urologen durch die Bestimmung des PSA-Wertes im Blut sowie bei Indikation und in größeren Intervallen durch einen transrektalen Ultraschall ergänzt werden sollte. Im Rahmen der Vorsorge sind diese sinnvollen Untersuchungen keine Kassenleistung und müssen nach der Gebührenordnung für Ärzte vom Patienten selbst bezahlt werden. Lassen Sie sich von unserem Ärzteteam beraten, in welchem Ausmaß und in welchen Intervallen Vorsorgeuntersuchungen sinnvoll und notwendig sind.
Für die Bestimmung des PSA Wertes im Blut müssen Sie ca. 25 Euro kalkulieren, für einen transrektalen Ultraschall mit einem digitalen Ultraschallgerät ca. 75 Euro.


Empfangsbereich
PCA-3-Test

Der Prostata-Cancer-Gen3 (PCA-3) Test ist ein neues genbasiertes Verfahren, bei dem Prostatazellen im Urin untersucht werden. Somit wird die frühzeitige Diagnose von Prostatakrebs verbessert. Mit dem PCA-3-Test lässt sich die Rate der unnötigen Biopsien reduzieren. Bei dem Vergleich mit dem Serum-PSA, war die PCA-3-Messung der verlässlichste Indikator für das Tumorvolumen. Nach heutigem Kenntnisstand ist diese Überexpression des PCA-3-Gens hochspezifisch für Prostatakarzinomgewebe.

Wenn Sie sich aufgrund eines erhöhten PSA-Wertes Sorgen machen oder unsicher sind wegen einer früher durchgeführten Biopsie, so kann der PCA-3-Test Ihnen und uns als Urologen bei der Entscheidung helfen, ob eine erneute Biopsie wirklich nötig ist.

Ablauf des PCA-3-Test
Nach Ihrer urologischen Untersuchung geben Sie eine Urinprobe ab. Im Labor werden die darin vorhandenen Prostatazellen untersucht. Innerhalb von wenigen Tagen erhalten Sie das Ergebnis. Je höher der Wert umso größer die Wahrscheinlichkeit, dass ein Prostatakarzinom vorliegt.
Der Grenzwert beläuft sich auf 35. Daunter liegt eine verminderte Wahrscheinlichkeit einer positiven Biopsie vor.

Weitere Informationen haben wir für Sie hier aufbereitet:
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